Plakate gegen Cybermobbing

Plakate für Schule und Unterricht gegen Online-Mobbing

Cybermobbing kann für Schülerinnen und Schüler große Auswirkungen haben. Beleidigende Nachrichten, verletzende Kommentare, Ausgrenzung oder das Weiterleiten von Bildern und Gerüchten verbreiten sich online oft schnell.

Plakate gegen Cybermobbing helfen dabei, das Thema im Schulalltag sichtbar zu machen. Sie können Gespräche anregen, zum Nachdenken über das eigene Online-Verhalten anregen und wichtige Botschaften gegen Ausgrenzung und verletzendes Verhalten vermitteln.

Die Plakate eignen sich für Klassenzimmer, Schulflure, Projekttage und Aktionen rund um Cybermobbing und Medienkompetenz.

→ Mehr über Cybermobbing in der Schule

Cybermobbing mit Plakaten sichtbar machen

Online-Mobbing ist nicht immer sofort sichtbar. Vieles geschieht in Gruppenchats, sozialen Medien oder über private Nachrichten.

Plakate können deshalb einen einfachen Ausgangspunkt für Gespräche bieten:

  • Was ist Cybermobbing?
  • Wo beginnt verletzendes Online-Verhalten?
  • Was kann ich tun, wenn jemand online ausgegrenzt wird?
  • Warum sollte ich verletzende Inhalte nicht weiterleiten?
  • Welche Verantwortung habe ich selbst online?
  • Wann sollte ich Hilfe holen?

So wird ein Plakat nicht nur zu einer Botschaft an der Wand, sondern zu einem möglichen Gesprächsimpuls für den Unterricht.

Plakate gegen Cybermobbing

Warum gerade diese Plakate?

Diese Plakate richten den Blick unmittelbar auf Cybermobbing, Online-Mobbing und das Verhalten gegenüber anderen im digitalen Raum.

Sie können einzeln eingesetzt oder miteinander kombiniert werden, beispielsweise während einer Unterrichtsreihe, eines Projekttages oder einer schulweiten Aktion gegen Cybermobbing.

Smart Online – über Online-Verhalten sprechen

Cybermobbingprävention beginnt nicht erst, wenn jemand gemobbt wird.

Auch das tägliche Online-Verhalten spielt eine Rolle: Was schreibe ich? Was teile ich? Wie reagiere ich auf andere? Und welche Folgen können meine Entscheidungen haben?

Die Smart-Online-Plakate greifen unterschiedliche Situationen aus der digitalen Lebenswelt auf und eignen sich als zusätzliche Impulse für Gespräche über digitales Verhalten.

Regeln, Warnung und Verantwortung

Welches Plakat passt zu meiner Klasse?

Nicht jede Klasse braucht denselben Impuls.

Wenn Cybermobbing bereits konkret besprochen wird, eignen sich Plakate mit einer duidelijke Botschaft gegen Online-Mobbing.

Geht es eher um Prävention, können Plakate zum Online-Verhalten helfen, Schülerinnen und Schüler über ihre eigenen Entscheidungen nachdenken zu lassen.

Für eine schulweite Aktion können mehrere Motive kombiniert und an unterschiedlichen Orten in der Schule eingesetzt werden.

Cybermobbing-Plakate im Unterricht einsetzen

Ein Plakat kann mehr sein als Dekoration.

Wählen Sie beispielsweise eine Aussage oder Illustration aus und stellen Sie der Klasse eine kurze Frage:

Was passiert hier?
Warum könnte dieses Verhalten verletzend sein?
Welche Rolle spielen die anderen Personen?
Was würdest du tun, wenn du diese Situation in einem Gruppenchat siehst?
Was könnte verhindern, dass sich die Situation weiter verbreitet?

Schon ein kurzes Gespräch kann Schülerinnen und Schüler dazu bringen, eine alltägliche Online-Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Einsatzmöglichkeiten in der Schule

Plakate gegen Cybermobbing eignen sich für:

  • Klassenzimmer;
  • Schulflure und Gemeinschaftsräume;
  • Unterricht zur Medienkompetenz;
  • Mobbing- und Cybermobbingprävention;
  • Klassen- und Gruppengespräche;
  • Projekttage und Themenwochen;
  • schulweite Aktionen gegen Cybermobbing;
  • Gespräche über digitales Verhalten und Verantwortung.

Aktionstag gegen Cybermobbing

Bei einem Aktionstag können verschiedene Plakate miteinander kombiniert werden.

So lassen sich unterschiedliche Aspekte sichtbar machen: Cybermobbing erkennen, nicht mitmachen, Betroffene unterstützen und Verantwortung für das eigene Verhalten übernehmen.

Aktionstag gegen Cybermobbing

Cybermobbing und Medienkompetenz

Cybermobbing ist nur ein Teil des digitalen Alltags von Schülerinnen und Schülern.

Wer präventiv arbeiten möchte, kann deshalb auch darüber sprechen, wie Kinder und Jugendliche kommunizieren, Inhalte teilen, auf andere reagieren und Entscheidungen im digitalen Raum treffen.

Medienkompetenz & Online Verhalten

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